Dienstag, 11. März 2008

Konfuzius

Wer unsere Träume stiehlt, gibt uns den Tod.

Freitag, 7. März 2008

Marie von Ebner-Eschenbach

Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.

Henry Ford

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Donnerstag, 6. März 2008

Ashes To Ember

Ich muss niemandem der mich kennt erzählen dass ich ein großer Musikfan bin. Man könnte mich schon fast als audiosexuell bezeichnen. Das mein Geschmack weit gefächert ist, ist den meisten auch bekannt. Immer gerne gesehen sind nicht zu kommerzielle Bands, die Musik hörbar aus Leidenschaft produzieren.

So auch Ashes To Ember, eine Band aus meiner Region über die es sich lohnt an dieser Stelle ein paar lobende Worte auszusprechen.



Vor ein einigen Wochen, genauer gesagt am 09.02.2008 fand im Jugendzentrum in meiner Heimatstadt Werne die Vorrunde zur Ruhr Tour Live, einem Musikwettbewerb in unserer Gegend, statt. Da Werne eine Kleinstadt ist verwundert es nicht, das man immer den ein oder anderen Musiker kennt und solche Events ganz guten Anklang finden.


An diesem Abend spielten My very Last, Prison of Nightmares, Bloodsoaked und mein persönlicher Favorit des Abends ASHES TO EMBER!

Die Band Ashes to ember besteht fünf Musikern; Dominik Wende (Vocals), Bent Bastl (Drums), Florian Kortenbusch (Gitarre), Ralf Baltruszat (Bass) und Dennis Roßmann (Gitarre).
Sie selbst bezeichnen ihren Musikstil als Melodic DeathCore, was ich persönlich auch sehr passend finde. Denn es finden sich neben Growls auch sehr überzeugende klare Gesangspassagen. Es ist kaum zu glauben, dass eine so junge Undergroundband (ihre erste EP "Introducing The End" kam erst Ende 2007!) fünf so musikalisch starke Songs (auf der EP befinden sich sechs Tracks 1. INTROducing The End, 2. Angel Of Devastation, 3. Ballad Of Fear, 4. My Grotesque, 5. Bitter Harmony, 6. Awaken) produziert haben. Während viele Bands sich an einen bestimmten Sound klammern, bietet Ashes to Ember viel Abwechlung. Besonders gut um sich das Hirn mal ordentlich von den Boxen freipusten zu lassen. Meine persönlichen Lieblinge auf dem Silberling: My Grotesque und Awaken.

An besagtem Abend explodierte die Stimmung als Ashes to ember die Bühne rockten! Mir tut heute noch der Nacken weh wenn ich an das Headbangen zurück denke. Werde ich alt? - pffh kann gar nicht sein! Ich mache das einfach nur zu selten... - eigentlich nie.

Da ich euch dieses musikalische Feuerwerk nicht vorenthalten kann hier der Link: Klick! (Die Homepage ist im übrigen sehr anschaulich!) Ausser der EP gibt es im Shop noch ein paar nette Merchandising Produkte. Des Weiteren stehen "Angel of Devastation" und "My Grotesque" zum Download bereit. Überzeugt Euch selbst!

Montag, 3. März 2008

Friedrich Nietzsche

Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst; entweder du kommst schon heute weiter hinauf oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.

Sonntag, 2. März 2008

Exessive Selbstzerstörung

Es ist schon unglaublich was man alles tut um gewisse Dinge zu verarbeiten bzw. um genau dies zu Verhindern. Konfliktvermeidung ist einer der Begriffe dem man hier besondere Beachtung schenken MUSS! Man kommt einfach nicht weiter, indem man seine eigenen Interessen ignoriert, nur um einem Streit aus dem Weg zu gehen.

Ich rate an dieser Stelle niemandem ein Wortgefecht vom Zaun zu brechen, doch kann man nicht immer alles einstecken, nur damit sich der Gegenüber besser fühlt, oder weil man Angst vor den eventuellen negativen Folgen einer ordentlichen Aussprache hat. Leider. Allerdings sind diese Folgen nicht unbedingt ganz ohne. Daher muss man schon darauf achten das man seine Worte hübsch verpackt, am besten noch ein paar Pralinen dazu reichen. Aber dennoch verständlich. Meine Güte ist das alles kompliziert.

Ich gehöre nun dummerweise zu der Sorte Mensch, die ein leicht aufbrausendes Temperament haben. Ich habe lange überlegt, ob es nicht vielleicht doch besser ist es einfach alles so zu lassen, doch ich bin jetzt schon unzufrieden mit der Situation und es wird garantiert nicht besser. Zumindest nicht ohne ein tiefschürfendes Gespräch. Also muss ich aufhören und aus meiner selbstzerstörenden Schutzblase ausbrechen.

Ich muss mich meinen Dämonen stellen und meine Meinung über gewisse Dinge ein für allemal klarstellen. Bitte achtet in der Zeitung auf meinen Nachruf.