Dienstag, 6. Mai 2008

Katharina von Siena

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

Samstag, 3. Mai 2008

Fragenmarathon

Hab mal wieder ein Stöckchen aufgenommen. Diesmal von Station57.net.

1. Weißt Du, wie man die BH-Größe misst?

Theoretisch ja. Nur leider ist die BH-Größe auch markenabhänig, denn ich schwanke immer zwischen zwei Cup Grössen.

2. Was ist Deine Lieblingseissorte?

Total unterschiedlich, je nach Laune. Mein Standartbecher bei heissem Wetter bei meinem Lieblingeisdealer sind drei Kugeln: Erdbeer, Zitrone, Wassermelone. To Go wird es meist Schokolade. Warum das so ist weiß ich nicht.

3. Welche drei Dinge hast Du immer bei Dir, wenn Du unterwegs bist?

Nur DREI? Puh das ist hart. Mein Auto, meine Handtasche und mein schizophrenes Double.

4. Rechts- oder Linkshänder?

Rechtshänder.

5. Welche Zeitungen und/oder Magazine hast Du abonniert?

Meine Eltern haben die "Ruhr Nachrichten" abboniert. Da schau ich beim Essen dann mal drüber, ansonsten nix.

6. Redest Du mit Deinen Blumen?

Ja selbstverständlich. Da mir der "grüne Daumen" fehlt muss ich mich ja zwischendurch mal entschuldigen. Und seitdem ich mit Ihnen rede, ist auch nichts mehr eingegangen.

7. Kennst Du die richtigen Namen Deiner Email-Freunde?

Ich habe keine reinen E-Mail Freunde. Wieso auch?

8. Hattest Du mal ein pinkfarbenes Kleidungsstück?

Pink hat man nie in meinem Kleiderschrank gefunden und man wird es auch nie. Und wenn es jemand wagt mir was in einer solchen Farbe (rosa geht auch nicht) zu schenken, wird das Teil verbrannt. Und die entsprechende Person auch.

9. Beißt Du Dir in die Lippe, wenn Du nervös bist?

Nicht das ich wüsste.

10. Frühaufsteher oder Nachteule?

Ich bin eine Nachteule. Früh aufstehen ist Bah.

11. Kannst Du einen BH mit nur einer Hand öffnen?

Ja, zumindest bei mir selbst. Bei anderen musste ich noch keine BHs öffnen. Auch nicht mit einer Hand.

12. Loft, Villa, Bauernhaus oder einfach nur Wohnung?

Eine Wohnung würde mir ja für den Anfang schon genügen. Aber gegen ein schickes Loft oder eine nette Villa wäre auch nichts einzuwenden.

13. Wie trinkst Du Deinen Kaffee?

Zum einen in großen Mengen. Am liebsten den White Caffè Mocha mit aufgeschäumter Milch, ohne Sahne, einem extra Shot und braunem Zucker von Starbucks. Aber auch mit einem einfachen schwarzen kann man mich durchaus zufrieden stellen.

14. Weißt Du das Alter Deiner Eltern?

Blöde Frage. Ja. Sehr spannend uiuiui.

15. Schau nach rechts, was siehst Du?

Mein Bett und darüber ein gerahmtes Foto von meinem (eigenen!) Auto. Manchmal denke ich das ich deswegen nicht ganz normal bin. Aber wen stört das schon?

16. Kaust Du auf Bleistiften oder Kulis rum?

An Kulis und Druckbleistiften. Hat wenig Kalorien und schmeckt auch nicht holzig.

17. Wenn auf einer Tür steht ‘ziehen’, drückst Du trotzdem?

Nicht wenn es sich vermeiden lässt. Meist gilt desto größer das Schild, desto wahrscheinlicher schenke ich ihm keine Beachtung.

18. Riechst Du an anderen Menschen?

An fremden Menschen bestimmt nicht, da ich nicht weiß ob ich gegebenenfalls meinem Würgreflex im Griff habe. An ausgewählten Exemplaren der menschlichen Rasse sogar sehr gern.

19. Spielst Du ein Instrument?

In meiner Kindheit habe ich Blockflöte gespielt. Diese merkwürdige Geisteskrankheit hielt sich bis zu meinem zwölften Lebensjahr. Dann habe ich mit dem Klavierspielen begonnen, doch das verlor schon nach ca drei Jahren seinen Reiz. Generell singe ich lieber als das ich ein Instrument spiele, auch wenn ich damit wahrscheinlich Hörschäden von anderen Menschen in Kauf nehme.


Dieses Stöckchen darf mal wieder mitnehmen wer will. Viel Spaß dabei!

Sonntag, 27. April 2008

Ludwig Börne

Nur unterdrückte Worte sind gefährlich.

Mittwoch, 23. April 2008

Weckideen

Im Zuge des aufgenommenen Stöckchens sah ich mich motiviert mich mit dem Thema "Wecker" auseinander zu setzen. Es muss doch etwas geben, das mich dazu bringen kann mich am frühen Morgen zu erheben ohne ein halbstündiges Ritual zu vollführen.

Dank diverser hochmoderner Suchmaschinen bin ich auch auf so einige interesante Ruhestörer gestossen.

Hier nun meine Favoriten:

Dieses Exemplar für gezielte Angriffe auf mein morgentliches Nervenkostüm nennt sich Clocky. So niedlich er auch aussehen mag, er hat es in sich! Nicht nur ein harmloser Alarm schaltet sich ein, nein, sobald man auf die "Snooze" Taste drückt, fährt dieser Zeitgenosse 30 Sekunden lang durch das Schlafzimmer um sich irgendwo wild pieped zu verstecken. Gibt es in den Farben Weiß (oben), Braun, Aqua und Chrome. Kann auch auf den Nachttisch gestellt werden, denn das gute Teil ist Bruchsicher aus bis zu 1 Meter Fallhöhe! Das schmucke Gerät gibt es für 55,- € + Versand zum Beispiel hier: Klick!


Bei dieser recht spacig anmuten Variante schickt der Wecker zeitgleich mit seinem Alarmsignal den Rotor in die Luft. Abschalten lässt er sich erst, wenn der Rotor wieder auf dem angestammten Platz ruht. Käuflich zu erwerben gibt es dieses fliegende Foltergerät für 24,95 € hier: Klick!

Nun kommen wir zu dem meiner Meinung nach kreativsten Auslöser eines Herzkaspers. Bei ertönen des Weckrufs leuchtet jeden Tag (nach Zufallprinzip) eine der drei farbigen LEDs auf. Nun muss innerhalb einer gewissen Zeit das entsprechende Kabel getrennt werden, denn sonst gibt es "Bombenstimmung" gratis! Dieses explosive Gerät kann man hier (Klick!) für schlappe 21,- € zzgl. Versand.


Doch seien wir mal ehrlich, am liebsten wird man doch geweckt durch ein zärtliches Küsschen von seinem Liebsten, und dem Duft von frischen Brötchen und Kaffee. Doch was tut der Liebste wenn er selbst damit nicht weiter kommt? Dann könnte man einfach mal stupide rütteln, oder die radikalere Variante:


Nachdem der Stift der Weckgranate entfernt worden ist braucht man sie nur noch in das Zimmer des Tiefschläfers zu befördern und schon nach 20 Sekunden macht sie sich lautstark bemerkbar. Das Gelärme endet erst wenn der Stift wieder an dem vorgesehenen Platz steckt, und sowohl Stift als auch Granate wollen erstmal gefunden werden. Mit 14,90 € plus Versand die günstigste Variante; zu erwerben hier: Klick! Hierbei sei allerdings gesagt, dass miese Laune beim anschließenden Frühstück eine häufige Nebenwirkung darstellen.


Ob ich mich allerdinges freiwillig einer solchen Tortur am frühen Morgen unterziehen möchte halte ich eher für unwahrscheinlich. Ich wäre wahrscheinlich auch den ganzen Tag ungenießbar. Dann doch lieber wachwerden ohne viel Streß. Zum Beispiel mit dieser tollen Erfindung:


Man wacht wie von ganz alleine auf, dadurch das dieses High-Tec-Gerät über das Frottee-Armband die Schlafphasen überwacht und man in einem günstigen Zeitpunkt, beispielsweise durch ein sanftes Meeresrauschen, geweckt wird. Leider ist die sanfte Weckmethode mit einem Preis von 199,- € recht kostenintensiv. Mehr Infos und Bestellungsmöglichkeiten hier: Klick!

Auf ein fröhliches Erwachen!

Dienstag, 22. April 2008

Muse

Jemand sagte mir mal, eine Frau die sich nach einem Mann sehnt, schreibt viel besser, als eine die glücklich in einer Beziehung steckt. Sie erklärt ausführlicher, drückt sich bildlicher und kreativer aus. Entsprechend gerne würde er meinem Blog lesen.

Nun mal ganz davon ab das ich diesen Mann beruhigen kann, insoweit dass eine Beziehung nicht in greifbarer Nähe scheint, und ich ebenfalls nicht überzeugt davon bin, dass eine Partnerschaft mir meine Kreativität rauben würde; denn der Ursprung meiner Ideen von meinem Denken her rühren und nicht als eine Eingabe durch eine Muse. Was ja, da wir ja heutzutage nicht mehr an die griechische Mythologie glauben, heissen würde, ein Mann würde mir die Fähigkeit zu denken rauben ---

würde das dann einher gehen mit dem Ausspruch "Liebe macht blind?", da hier ja auch das Augen verschließen und nicht die Blindheit an sich gemeint ist? Könnte also an der Theorie was dran sein, dass so lange ich ein (egal ob mehr oder weniger glücklicher) Single bin am kreativsten schreibe? Doch auch wenn ein Mann mir die Augen für gewisse Feinheiten verschließen sollte, würde es ja nur seine Person bzw. seine Ansichten betreffen. Daher sehe ich den Rest der Welt doch immernoch genauso. Des Weiteren habe ich aus meinen Fehlern gelernt und betrachte die Männerwelt weitaus objektiver als je zuvor. Auch wenn ich eine gewisse (hoffentlich noch gesunde) Naivität nicht abstreiten kann.

Doch werde ich nie herausfinden, ob sich in der Aussage auch nur ein Fünkchen Wahrheit findet, wenn es nicht getestet wird. Sollte es also passieren das ich glücklich vergeben bin werde ich nochmal auf dieses Thema zurückkommen.

Erfahrungsberichte und Meinungen zu diesem Thema vorab werde ich sicherlich nicht ablehnen. Im Gegenteil: Ich bitte darum!

Montag, 21. April 2008

Giovanni Guareschi

Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, daß sie ihn einholt.