Die Rente mit 67 gibt endlich auch den Menschen mit weniger gefährlichen Berufen die Chance, bei der Arbeit zu sterben.
Dienstag, 8. Juli 2008
Montag, 7. Juli 2008
Pläne
Ich versuche so viel wie möglich im Voraus zu planen. Leider musste ich feststellen das nur etwa 60 % der geplanten Sachen eintreffen und maximal 25 % davon tatsächlich ungefähr so ablaufen wie ich es geplant hatte, davon aber das meiste trotz alledem nicht meinen Vorstellungen entsprach. Das heißt nicht das es keinen Spaß gemacht hat oder schlecht gelaufen ist, nein teilweise auch besser, nur halt nicht so wie man es sich ausgemalt hat.
Bei Veranstaltungen an den Wochenenden mit Freunden ist das alles halb so tragisch, aber was ist mit dem Rest? Nein, ich fange noch nicht an meine innere Uhr ticken zu hören, obwohl ich stark auf die dreißig zugehe und mir eine Zeitspanne von einem Jahr vorkommt wie etwa vier Monate.
Aber ich bin ein Mensch der einfach vieles schon im Voraus wissen möchte. Zum Beispiel die Geburtstage meiner erwünschten, jedoch noch keinesfalls schon geplanten Kinder. Dann könnte man schon mal anfangen zu planen. Umzug, Kindergeburtstage, Reiseziele.... Nein Scherz beiseite, mir würden ja schon Ereignisse reichen die in nicht allzu großer Entfernung liegen. Wo werde ich nächstes Jahr hinziehen, gut den Ort weiß ich zu 90 % schon, doch wenn ich schon wüsste wo genau könnte ich schon mal die Wohnung ausmessen, Tapeten kaufen, mit den Mietern klären ob wir die Küche übernehmen können, vielleicht gefällt sie uns gar nicht und wir müssen noch eine andere kaufen. Es ist so viel zu tun und ich könnte mir so viel Stress sparen. Aber das ist alles nur Wunschdenken.
Es gibt allerdings auch viele Dinge die ich NICHT und zwar KEINESFALLS im Voraus wissen möchte. Ich würde nicht wissen wollen das das Wetter im geplanten Urlaub schlecht ist, denn ich könnte mich nur noch halb so sehr darauf freuen. Oder was einem an schlimmen Zeiten noch bevorsteht das man eh nicht verändern oder gar abwenden kann.
Aber so schlimm sich mein Planungswahn auch anhören mag, ich kann auch spontan sein. Hat man mir mal gesagt...
Bei Veranstaltungen an den Wochenenden mit Freunden ist das alles halb so tragisch, aber was ist mit dem Rest? Nein, ich fange noch nicht an meine innere Uhr ticken zu hören, obwohl ich stark auf die dreißig zugehe und mir eine Zeitspanne von einem Jahr vorkommt wie etwa vier Monate.
Aber ich bin ein Mensch der einfach vieles schon im Voraus wissen möchte. Zum Beispiel die Geburtstage meiner erwünschten, jedoch noch keinesfalls schon geplanten Kinder. Dann könnte man schon mal anfangen zu planen. Umzug, Kindergeburtstage, Reiseziele.... Nein Scherz beiseite, mir würden ja schon Ereignisse reichen die in nicht allzu großer Entfernung liegen. Wo werde ich nächstes Jahr hinziehen, gut den Ort weiß ich zu 90 % schon, doch wenn ich schon wüsste wo genau könnte ich schon mal die Wohnung ausmessen, Tapeten kaufen, mit den Mietern klären ob wir die Küche übernehmen können, vielleicht gefällt sie uns gar nicht und wir müssen noch eine andere kaufen. Es ist so viel zu tun und ich könnte mir so viel Stress sparen. Aber das ist alles nur Wunschdenken.
Es gibt allerdings auch viele Dinge die ich NICHT und zwar KEINESFALLS im Voraus wissen möchte. Ich würde nicht wissen wollen das das Wetter im geplanten Urlaub schlecht ist, denn ich könnte mich nur noch halb so sehr darauf freuen. Oder was einem an schlimmen Zeiten noch bevorsteht das man eh nicht verändern oder gar abwenden kann.
Aber so schlimm sich mein Planungswahn auch anhören mag, ich kann auch spontan sein. Hat man mir mal gesagt...
Donnerstag, 3. Juli 2008
Leben und Tod
Dieses Stöckchen habe ich gefunden bei Stef.
1.) Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Ich hoffe das es das nicht gibt. Einmal reicht völlig.
2.) Was passiert nachdem Du gestorben bist?
Ich werde mich biologisch korrekt zersetzen, was auch sonst?
3.) Glaubst Du an Wiedergeburt?
Nein, das finde ich ekelig.
4.) Als was würdest Du wiedergeboren werden?
Als Wonderwoman. Ich würde Politiker mit dem Lasso der Wahrheit bedrohen. Hehe.
5.) Hast Du Angst vor dem Tod?
Nein, denn ich komme nach Walhall.
6.) Hast Du Angst vor dem Sterben?
Ich glaube nicht das ich Leiden werde, denn mir wurde ein schneller Tod via Unfall vorhergesagt. (Siehe HIER)Also habe ich nichts zu befürchten.
7.) Bist Du mit deinem Leben bisher zufrieden?
In Moment kann ich nicht klagen. Ich bin wieder glücklich vergeben, ausserdem habe für nächsten Monat Urlaub mit meiner besten Freundin gebucht und werde jede Menge Spass haben. Zudem wird ab nächstes Jahr eh alles besser.
8.) Wenn Du erführest, dass Du in einem Monat sterben müsstest - welche drei Dinge wolltest Du dann noch erledigen?
Ich würde meine Sachen schnappen und nach Schottland fahren. Und mein ganzes Geld in Whisky anlegen.
Und kurz vorm Tod würde ich noch eine Idee aufgreifen. Ein deutscher Comedian (ich glaube es war Jürgen von der Lippe) sagte: "Wenn ich auf die Sekunde genau wüsste wann ich sterbe, sagen wir mal 13:47 und 58 Sekunden würde ich mir zu 13:45 einen Termin beim Papst geben lassen und es so deichseln das er mir um 13:45 und 58 Sekunden die Hand auf die Schulter legt und tot zusammenbrechen." Das wäre ein Spass!
9.) Wie sieht Deine Beerdigung aus? Hast Du etwas testamentarisch festgehalten?
Nein, habe ich nicht. Es soll ein pflegeleichtes Grab geben. Es soll sich keiner nach meinem Tod genötigt fühlen sich um mein Grab kümmern zu müssen. Falls jemand meint mich an meiner letzten Ruhestätte besuchen zu kommen, dann nur aus freien Stücken und nicht weil die Hecke geschnitten werden MUSS.
10.) See-, Feuer oder die "klassische" Bestattung?
Was einfaches. Mich interessiert das dann eh nicht mehr.
11.) Welches Lied wird auf Deiner Beerdigung gespielt?
Oh happy Day und The Dubliners - Whisky in the Jar
1.) Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?
Ich hoffe das es das nicht gibt. Einmal reicht völlig.
2.) Was passiert nachdem Du gestorben bist?
Ich werde mich biologisch korrekt zersetzen, was auch sonst?
3.) Glaubst Du an Wiedergeburt?
Nein, das finde ich ekelig.
4.) Als was würdest Du wiedergeboren werden?
Als Wonderwoman. Ich würde Politiker mit dem Lasso der Wahrheit bedrohen. Hehe.
5.) Hast Du Angst vor dem Tod?
Nein, denn ich komme nach Walhall.
6.) Hast Du Angst vor dem Sterben?
Ich glaube nicht das ich Leiden werde, denn mir wurde ein schneller Tod via Unfall vorhergesagt. (Siehe HIER)Also habe ich nichts zu befürchten.
7.) Bist Du mit deinem Leben bisher zufrieden?
In Moment kann ich nicht klagen. Ich bin wieder glücklich vergeben, ausserdem habe für nächsten Monat Urlaub mit meiner besten Freundin gebucht und werde jede Menge Spass haben. Zudem wird ab nächstes Jahr eh alles besser.
8.) Wenn Du erführest, dass Du in einem Monat sterben müsstest - welche drei Dinge wolltest Du dann noch erledigen?
Ich würde meine Sachen schnappen und nach Schottland fahren. Und mein ganzes Geld in Whisky anlegen.
Und kurz vorm Tod würde ich noch eine Idee aufgreifen. Ein deutscher Comedian (ich glaube es war Jürgen von der Lippe) sagte: "Wenn ich auf die Sekunde genau wüsste wann ich sterbe, sagen wir mal 13:47 und 58 Sekunden würde ich mir zu 13:45 einen Termin beim Papst geben lassen und es so deichseln das er mir um 13:45 und 58 Sekunden die Hand auf die Schulter legt und tot zusammenbrechen." Das wäre ein Spass!
9.) Wie sieht Deine Beerdigung aus? Hast Du etwas testamentarisch festgehalten?
Nein, habe ich nicht. Es soll ein pflegeleichtes Grab geben. Es soll sich keiner nach meinem Tod genötigt fühlen sich um mein Grab kümmern zu müssen. Falls jemand meint mich an meiner letzten Ruhestätte besuchen zu kommen, dann nur aus freien Stücken und nicht weil die Hecke geschnitten werden MUSS.
10.) See-, Feuer oder die "klassische" Bestattung?
Was einfaches. Mich interessiert das dann eh nicht mehr.
11.) Welches Lied wird auf Deiner Beerdigung gespielt?
Oh happy Day und The Dubliners - Whisky in the Jar
Gerhard Uhlenbruck
Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.
Mittwoch, 2. Juli 2008
Tauwetter
Puh was für eine Hitze!
Bei gefühlten 50 °C sitzt man im Büro mit Fenster zur Südseite. Die Sonne brennt unaufhörlich auf die Erde nieder. Nicht eine Wolke ist am Himmel.
Schon in der Frühstückspause um 09:30 Uhr hatte man Angst in der knappen Viertestunde der man der Sonneneinstrahlung direkt ausgesetzt war, als wir zum Bäcker gingen, einen Sonnenbrand zu bekommen.
Man fängt an zu fantasieren. Wie schön wäre doch eine Klimanlage im Büro! Was kostet sowas wohl mal eben gut 380 qm zu klimatisieren? Wieviel co2 produzieren wir dadurch? Dann komme ich auf eine kostengünstigere und umweltschonendere Idee. Jeder kauft sich eine Fußwanne und ein Handtuch. Die Wanne wird mit Wasser gefüllt und unter den Tisch gestellt, das Handtuch daneben.
Fazit: Alle glücklich und mehr konzentriert.
Nun sitzte ich zu Hause und der Wunsch nach Abkühlung ist immernoch riesig. Gleich gibt es erstmal eine kalte Dusche. Am liebsten würde ich zu Hause bleiben, mich in den wohltemperierten Keller setzten und Beamtenmikado spielen(wer sich zuerst bewegt verliert). Doch ich werde meine Freunde nicht im Stich lassen. Ich werde mich mit zu Starbucks durchschlagen um mich anschließend an einem geeisten Kaffee erfreuen zu können.
Im Moment fühlt sich mein Agrarzustand entspricht etwa dem das Liquidators. (Für alle die keine Kindheit hatten, oder diese zu lange zurück liegt: ein Schurke der Disney Zeichentrickserie Darkwing Duck)
Bei gefühlten 50 °C sitzt man im Büro mit Fenster zur Südseite. Die Sonne brennt unaufhörlich auf die Erde nieder. Nicht eine Wolke ist am Himmel.
Schon in der Frühstückspause um 09:30 Uhr hatte man Angst in der knappen Viertestunde der man der Sonneneinstrahlung direkt ausgesetzt war, als wir zum Bäcker gingen, einen Sonnenbrand zu bekommen.
Man fängt an zu fantasieren. Wie schön wäre doch eine Klimanlage im Büro! Was kostet sowas wohl mal eben gut 380 qm zu klimatisieren? Wieviel co2 produzieren wir dadurch? Dann komme ich auf eine kostengünstigere und umweltschonendere Idee. Jeder kauft sich eine Fußwanne und ein Handtuch. Die Wanne wird mit Wasser gefüllt und unter den Tisch gestellt, das Handtuch daneben.
Fazit: Alle glücklich und mehr konzentriert.
Nun sitzte ich zu Hause und der Wunsch nach Abkühlung ist immernoch riesig. Gleich gibt es erstmal eine kalte Dusche. Am liebsten würde ich zu Hause bleiben, mich in den wohltemperierten Keller setzten und Beamtenmikado spielen(wer sich zuerst bewegt verliert). Doch ich werde meine Freunde nicht im Stich lassen. Ich werde mich mit zu Starbucks durchschlagen um mich anschließend an einem geeisten Kaffee erfreuen zu können.
Im Moment fühlt sich mein Agrarzustand entspricht etwa dem das Liquidators. (Für alle die keine Kindheit hatten, oder diese zu lange zurück liegt: ein Schurke der Disney Zeichentrickserie Darkwing Duck)

Im Laufe der nächsten Stunde werde ich dann zu einer kleinen Kondenzwolke verpuffen. Der Gedanke an die Nacht ist mir ein absoluter Graus. Mein Schlafzimmer hat eine Dachgaube und befindet sich auf der Südseite des Hauses. Ich habe keine Rolläden vor meinem Fenster, sondern nur ein schlecht eingepasstes Springrollo. Und da wir hier in Deutschland eher selten Nord- oder Südwind haben, steht die Luft in dem Raum. Und das bei ca 36 °C laut meines Thermometers und bei gefühlten Backofentemperaturen von etwa 180 °C laut meines immer knuspriger werdenden Toastbrots.
Also werde ich mich ruhelos von einer Seite auf die andere wälzen und mich morgen schläfrig zur Arbeit begeben.
*mir-eiskalten-eistee-einschenk* Prost Leute, auf den Sommer!
Dienstag, 1. Juli 2008
Jean-Jaques Rousseau
Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.
Abonnieren
Posts (Atom)